Urkaine Hilfe in der Gemeinde


Räumlichkeiten für Zusammenkünfte
von ukrainischen Kriegsvertriebenen organisiert

Die Freigerichter Kirchengemeinden haben gemeinsam in den vergangenen Wochen Möglichkeiten ausgelotet wie und wo Treffpunkte für die Menschen aus der Ukraine, die sich derzeit in Freigericht aufhalten, organisiert werden können.

Ab Mittwoch, den 11. Mai 2022 stellt die Kirchengemeinde St. Anna in Somborn nun jeden Mittwoch und Freitag in der Zeit von 09:00 bis 11:30 Uhr Räumlichkeiten im Sturmiushaus zur Verfügung. Hier können Kinderbetreuungsgruppen, Gesprächskreise oder zwanglose Treffen für die nächste Zeit ein Zuhause finden.

Unterstützt von ehrenamtlichen Kräften sollen die Freigerichter Ukrainerinnen und Ukrainer die Möglichkeit bekommen, sich auszutauschen, ihre Kinder gemeinsam spielen zu lassen, um einfach ein paar Momente Normalität erleben zu können.

Interessierte Ukrainerinnen und Ukrainer sowie alle Menschen in Freigericht und Hasselroth, die bereit sind die Aktivitäten ehrenamtlich zu unterstützen, können sich bei Frau Gerti Brünn-Betz unter der Telefonnummer 06055-6640 oder via E-Mail melden.


Pfarrgemeinde St. Markus bittet um Unterstützung
der Gemeinde bei der Unterbringung der Ukraineflüchtlinge

Was Niemand jemals wieder für möglich gehalten hat ist leider eingetreten. Wir haben wieder einen Krieg auf „Europäischem Boden“. Nach dem unsäglichen 2. Weltkrieg mit all seinen Schrecken haben wir alle geglaubt, dass so ein Ereignis nie wieder in Europa möglich sein würde.

Nun ist es aber passiert und Russland hat das freie Land Ukraine angegriffen. Eine der größten Flüchtlingswellen seit dem 2. Weltkrieg ist losgetreten worden und wird uns hier im westlichen Europa alle erheblich fordern und belasten.

Der Main-Kinzig-Kreis wird, neben den direkt ankommenden Flüchtlingen, jede Woche mindestens 250 Flüchtlinge aufnehmen. Diese kommen vorerst in Flüchtlingsunterkünften unter. Anschließend ist eine Unterbringung in Wohnung vorgesehen. Miete und Nebenkosten werden durch den Kreis übernommen.

Hierfür benötigt unsere Gemeinde aber EURE Hilfe.

Es handelt sich bei den Flüchtlingen überwiegend um Frauen mit ihren Kindern. Es wäre daher schön, wenn sich möglichst viele unserer Gemeindemitglieder, welche die Möglichkeit zur Aufnahme hätten, bei uns oder bei dem Main-Kinzig-Kreis melden. Die Kirchengemeinde stellt die Räumlichkeiten der Alten Kirche- und ab Ende Mai die Wohnung in unserem Pfarrhaus in Altenmittlau zur Verfügung.

Diese Notsituation haben wir nach dem 2. Weltkrieg schon einmal erfahren. Damals wurden die Menschen aber zugewiesen. Wir wollen hier unterstützen, dass dies nicht so weit kommt und bitten nochmals herzlich um Unterstützung bei der Unterbringung. Nur mit allen gemeinsam werden wir diese schwere Zeit überstehen und wieder positiv nach vorne schauen.

Ansprechpartner wäre der Main-Kinzig-Kreis: 06051 85-18000 oder per Mail an ukraine@mkk.de
Für die Pfarrgemeinde: Joachim Lucas 06055-1416
Kontakt im Pfarrbüro Altenmittlau 06055-931212


Ukraine: Bistum Fulda hilft

Caritas, Malteser, Kolping und Bistum koordinieren Maßnahmen

Es gibt ein konkretes Ziel: Schnell und effektiv Hilfsmaßnahmen für die notleidenden Menschen in der Ukraine auf den Weg bringen. Dafür arbeiten Caritas, Malteser Hilfsdienst, Kolpingwerk und Fachstellen des Bistums Fulda eng zusammen. Ein gemeinsamer Krisenstab koordiniert jetzt haupt- und ehrenamtliches Engagement sowie unterschiedliche Unterstützungsprojekte. Eine aktuelle Aktion ist der Spendenaufruf für unmittelbare Soforthilfe.

Weitere Infos & Spendenkonto



Hilfe für die Menschen in der Ukraine!

Liebe Kolpingschwestern und Kolpingbrüder,

die Not der Menschen in der Ukraine berührt unser Herz und ruft unseren Verstand zur Tat. Direkt zu Beginn der Invasion haben Kolpingsfamilien, Diözesanverbände und Nationalverbände zur Solidarität aufgerufen. Seit den ersten Stunden ist KOLPING INTERNATIONAL im engen Austausch mit dem Nationalsekretär von KOLPING Ukraine, Vasyl Savka, und tauscht sich mit den Kolpingverbänden in Polen, Ungarn, Rumänien und der Slowakei über die nötige Hilfe aus. Die Lage ändert sich jeden Tag und bleibt unübersichtlich. Das gilt sowohl für den Bedarf, was in der Ukraine und von den Geflüchteten benötigt wird, wie auch für die Möglichkeiten Hilfsgüter ins Land zu bringen.

Aktueller Aufruf Kolping vollständig lesen


 

error: Inhalte sind geschützt! Es ist nicht gestattet diese zu kopieren!